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Töpferei Johannes Peters - Zartener Str.10 - 79199 Kirchzarten
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Diese neue und sehr einfache Seite ist noch nicht fertig, Text und mehr Bilder folgen noch...

kurze Texte zur Werkstatt, meinem Geschirr, den Einzelstücken, den verschiedenen Sonderanfertigungen, zur Keramik...

Bilder finden Sie dann alle geordnet in der Galerie!

Bis alles da ist, können Sie weiterhin die alte Seite nutzen.

Im Hauptberuf mache ich Geschirr, Gefäße zu Gebrauch an allen Tagen, die das Herz erfreuen können, so hoffe ich auf jeden Fall!

Manchmal mache ich auch wildere Dinge, spontanere und gröbere, welche, in denen der Zufall noch mehr Mitsprache bekommt: Die nenne ich dann Einzelstücke. (Das sind auch meistens Gefäße.)

Auch sind Sonderanfertigungen möglich - wie Fliesen, Waschbecken, Kleiderhaken, Möbel aus Stahlschrott und Holz, Urnen, Friedwaldurnen, Birkenpechdestillatoren, alles, was nötig und möglich sein könnte.

Ein bisschen - und hoffentlich immer mehr - Pädagogik beschäftigt mich auch: Lehmen, Bauen, Formen, Brennen, Drehen an einer Scheibe mit Partnerantrieb (Kurbel), die Erfahrung von Ton als ganz grundsätzlichem, menschlichen Material.
Hier finden Sie bald etwas Dokumentation dazu, Sie können mich gerne kontaktieren.

Zum downloaden gibt's dann außerdem Veröffentlichungen zu meinem Lebenslauf, Glasurrechenhilfen und überhaupt Verschiedenes.


Hier noch der Lebenslauf und ein paar Gedanken:

Ausbildung

1986 Praktikum bei Ika Schilbock à Freiburg / D
1987-88 Praktikum bei Pierre Dutertre / Ollioules / F
1988-90 Praktikum bei Jean-Nicolas Gérard / Valensole / F
1990 externe Gesellenprüfung in Stuttgart
jährliche Teilnahme an den "rencontres professionelles" in Bandol/F , Besuch
verschiedener Werkstätten anderer Keramiker
Seit 1990 selbständige Arbeit als freier Töpfer in Werkstattgemeinschaft mit Obi Oberwallner (1990-1995) und Gottfried Krause, Jorinde Meyer und Christina Cau in Freiburg

Gastdozenturen in Kiel (Muthesiushochschule), Nürtingen (FKN), Gulgong (Australien, Clayedge), Bandol (F, "printemps des potiers"), Fachschule Höhrgrenzhausen, IEAC Guebwiller (F)


Auszeichnungen

1992 Westerwaldförderpreis
1993 Keramikpreis der Stadt Offenburg
1996 Lob des Jurors beim „Fletcher Challenge céramics Award“ in Neuseeland
2000 - 2001 vertreten in der Ausstellung "Deutsche Keramik 1900-2000" in Japan
2007 Keramikpreis der Stadt Dießen


Stücke in Museen

Keramikmuseum Westerwald - Höhrgrenzhausen
Museum der Stadt Offenburg
Hetjens-Museum - Düsseldorf
Musée de Sèvres - Paris


Gedanken

Mir gefällt die Vorstellung, daß mein eigenes keramisches Tun ohne die Keramiker & Töpfer, die leben und je gelebt haben, gar nicht
sein könnte. Es ist wie ein kleines Zahnrad im enormen Räderwerk angewiesen auf die Impulse, die von den anderen gegeben und
entgegengenommen werden, den Schaffenden wie den Betrachtenden. Und mit dieser gewonnenen Klarheit macht es umsomehr Spaß, bei
dieser "Zeitmaschine" Keramik mitspielen zu können. Also sehe ich mein Tun als ernsthaftes Spielen zusammen mit meinen Gegenübern
und hoffe auf die Freude, die im Spiel immer wieder entsteht!
Die erwächst in einem tieferen Sinn aus dem kulturellen Nützlichkeits-Trieb-Spiel der Menschheit.